Patientenmerkmale
In den Kliniken und Einrichtungen von MEDIAN werden vielfältige Patientengruppen behandelt.
2024 wurden beeindruckende 74.267 Patientinnen & Patienten behandelt
In den orthopädischen Fachabteilungen von MEDIAN wurden im Jahr 2024 über 74.000 Patientinnen und Patienten stationär behandelt. Ambulante Rehabilitationen sind in dieser Angabe nicht einbezogen.
Zeitliche Entwicklung
In den Jahren 2020 und 2021 spiegelte die vergleichsweise geringere Patientenzahl die Einschränkungen der COVID-Pandemie wider. Trotz dieser zeitweiligen Rückgänge bleibt die Zahl der behandelten Patientinnen und Patienten im Bereich der Orthopädie auf einem kontinuierlich hohen Niveau.
Datengrundlage
In die Auswertung werden die Daten aller orthopädischen Fachabteilungen von MEDIAN einbezogen.
58 % der Leistungen übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung
Die orthopädischen Leistungen werden von verschiedenen Kostenträgern übernommen: Mit 58 % war die gesetzliche Krankenversicherung im Jahr 2024 der Hauptkostenträger in der Orthopädie. Aber auch die gesetzliche Rentenversicherung übernimmt über ein Drittel der Leistungen.
Verteilung Leistungsträger
Die Grafik zeigt die Verteilung der Leistungsträger in der Orthopädie im Jahr 2023.
Durchschnittlich 21 Tage Rehabilitation
Die orthopädischen Rehabilitanden verbringen durchschnittlich 21 Tage in den MEDIAN Einrichtungen und erhalten in diesen drei Wochen für sie abgestimmte Therapien.
Übersicht der Verweildauer
Das Diagramm verdeutlicht, dass die meisten Patientinnen und Patienten (74 %) zwischen 18 und 23 Tagen in der Einrichtung verweilen. Bei knapp 15 % der Patientinnen und Patienten dauert die Reha-Maßnahme länger als 27 Tage.
Patientinnen & Patienten sind im Schnitt 67 Jahre jung
Das Durchschnittsalter der Rehabilitanden in den orthopädischen Abteilungen beträgt derzeit 67 Jahre. Bis 2021 lag das Durchschnittsalter noch bei 65 Jahren.
Übersicht der Altersstufen
Die Grafik zeigt die Verteilung der Altersstufen für die Orthopädie bei MEDIAN. Die Mehrheit (74 %) war zum Zeitpunkt der Rehabilitation älter als 60 Jahre.
Arthrose des Kniegelenks – ein Schwerpunkt unserer Expertise
Neben der Kniegelenksarthrose, die als häufigste Hauptdiagnose (28 %) einen zentralen Schwerpunkt unserer Kliniken darstellt, behandelt MEDIAN ein breites Spektrum weiterer orthopädischer Diagnosen. Unsere Expertise umfasst die Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Hüftgelenksarthrose, Wirbelsäulenerkrankungen, Schulterbeschwerden sowie diversen anderen muskuloskelettalen Erkrankungen.
Verteilung der Hauptdiagnosen
Alle Patientinnen und Patienten haben eine Haupt- und teilweise mehrere Nebendiagnosen für den Reha-Aufenthalt. Die abgebildeten fünf Hauptdiagnosen machten im Jahr 2024 etwa 72 % aller Diagnosen in der Orthopädie aus. Die Arthrose am Knie- oder Hüftgelenk ist mit 28 % und 24 % die häufigste Diagnose gewesen.
Zufriedenheit
Am Ende des Reha-Aufenthalts werden die Patientinnen und Patienten digital nach ihrer Zufriedenheit zu verschiedenen Themen befragt.
92 % sind mit der Pflege zufrieden – ein hervorragendes Ergebnis!
Durch die digitale Zufriedenheitsbefragung am Ende des Reha-Aufenthalts wird deutlich, dass 92 % der Patientinnen und Patienten mit der pflegerischen Versorgung in der Orthopädie zufrieden waren. Dies zeigt die hervorragende Qualität, die in den MEDIAN Einrichtungen tagtäglich erbracht wird.
Bewertete Kategorien
Die Grafik zeigt, wie viel Prozent der orthopädischen Patientinnen und Patienten mit den verschiedenen Kategorien zufrieden sind.
Anzahl
Beachtliche 35.242 digital erfasste Fragebögen bilden die Grundlage dieser Auswertung.
Qualitätsstandards
Die Kennzahlen zeigen klar: MEDIAN setzt Reha-Standards auf höchstem Niveau um!
96 von 100 Qualitätspunkte: Spitzenleistung in der Orthopädie!
Für jede Rehabilitation gibt es Vorgaben zu den therapeutischen Behandlungen, was die Vielfalt, Menge und Dauer betrifft. Bei voller Erfüllung der DRV-Vorgaben können bis zu 100 Qualitätspunkte erreicht werden. Das Leistungsniveau in der Orthopädie liegt bei 96 Punkten.
Einzelkennzahlen
Die Gesamt-Qualitätspunkte setzen sich aus den drei Einzelwerten für die Leistungsverteilung, -menge und -dauer der Therapien und Behandlungen zusammen.
Zeitliche Entwicklung
Nach einer stetigen Verbesserung der Qualitätspunkte in der Orthopädie in den vergangenen Jahren, konnte das hohe Niveau von 96 Punkten auch im Jahr 2024 gehalten werden.
Datengrundlage
In die Auswertung werden die Daten und Qualitätspunkte aller orthopädischen Fachabteilungen von MEDIAN einbezogen; die Datenauswertung erfolgt über das interne MEDIAN Reportingsystem.
96 von 100 Qualitäts-punkte: Top-Wert bei Rücken-beschwerden!
Der Reha-Therapiestandard „Chronischer Rückenschmerz“ bewegt sich seit Jahren auf einem sehr hohen Niveau, was für eine vorbildliche Erfüllung der DRV-Vorgaben und eine hohe Qualität spricht.
Zeitliche Entwicklung
Nach einer deutlichen Verbesserung in 2019 und einem leichten Rückgang während des Corona-Jahres 2020, erzielt der Standard für 'Chronischen Rückenschmerz' inzwischen kontinuierlich sehr gute Ergebnisse.
Datengrundlage
In die Auswertung werden die Daten und Qualitätspunkte aller orthopädischen Fachabteilungen von MEDIAN einbezogen; die Datenauswertung erfolgt über das interne MEDIAN Reportingsystem.
98 von 100 Qualitätspunkte: Top-Reha nach Hüft- und Knieeingriffen!
Die DRV überprüft, ob die richtigen Therapien und Behandlungen durchgeführt werden. Dafür gibt es bestimmte Vorgaben, die sogenannten Reha-Therapiestandards (RTS). Werden alle Vorgaben erfüllt, können maximal 100 Qualitätspunkte erreicht werden. Der Reha-Therapiestandard „Hüft- und Knie-TEP“ erzielte mit 98 Punkten die letzten Jahre ein hervorragendes Ergebnis.
Zeitliche Entwicklung
Nach einer deutlichen Verbesserung der Qualitätspunkte zu "Hüft- und Knie-TEP" im Jahr 2019, wird nun seit einigen Jahren das sehr hohe Punkteniveau gehalten.
Datengrundlage
In die Auswertung werden die Daten und Qualitätspunkte aller orthopädischen Fachabteilungen von MEDIAN einbezogen; die Datenauswertung erfolgt über das interne MEDIAN Reportingsystem.
Behandlungserfolge
Folgend sind die Daten der Ergebnisqualität für die Orthopädie zu sehen. Neben den Ergebnisparametern, die vom ärztlichen und therapeutischen Personal erfasst werden (Scores), kommen in der Orthopädie auch Patient-Reported Outcome Measures (PROMs) zum Einsatz. Das bedeutet, dass Patientinnen und Patienten vor, während und nach ihrem Aufenthalt über das digitale Fragebogenportal von MEDIAN zu ihrem Gesundheitszustand befragt werden. So lässt sich die Wirksamkeit der Rehabilitation auch aus Patientensicht darstellen.
80 % empfinden den persönlichen Behandlungserfolg als gut oder sehr gut
Der subjektive Behandlungserfolg wird mit der Zufriedenheitsbefragung am Ende der Rehabilitation erfasst. Dabei schätzen die Patientinnen und Patienten ein, inwieweit sich ihr Wohlbefinden durch die Behandlungen verbessert hat.
Anzahl
35.242 digital erfasste Fragebögen fließen in diese Auswertung ein.
Fast 89 % erleben mehr Beweglichkeit im Knie
Am Ende der Rehabilitation gaben fast 89 % der Patienten und Patientinnen an, dass sich ihr Bewegungsausmaß gebessert hat. Dies zeugt von einer effektiven Reha-Maßnahme bei Kniegelenksproblemen. Weitere Informationen zum Staffelstein-Score sind unter "Information" zu finden.
Gesamtwert
In die Grafik fließen die Daten von 16.946 Patientinnen und Patienten ein.
Der überwiegende Großteil der Rehabilitanden (97,9 %) profitierte deutlich von der Rehabilitation und zeigte eine Verbesserung des Gesundheitszustands. Nur bei einem sehr geringen Anteil blieb der Zustand unverändert (0,7 %) - ein toller Erfolg!
Kategorien
In die Grafik fließen die Daten von 16.946 Patientinnen und Patienten ein.
Die Auswertung der drei Kategorien des Staffelstein-Scores Knie belegt, dass bei der großen Mehrheit der Patientinnen und Patienten die Lebensqualität mithilfe der Rehabilitation gesteigert werden kann.
In den MEDIAN Einrichtungen wird bei Patientinnen und Patienten mit künstlichen Hüft- oder Kniegelenken (TEP) der Staffelstein-Score bei Aufnahme und Entlassung vom ärztlichen Personal erfasst. Dieser Score misst die Ergebnisqualität der Rehabilitation von Menschen mit künstlichen Knie- oder Hüftgelenken. Er berücksichtigt klinische Befunde und persönliche Angaben und gibt so ein umfassendes Bild der gesundheitlichen Situation des Patienten oder der Patientin. Der Score bewertet alltägliche Fähigkeiten wie Treppensteigen und Schuhe anziehen sowie Beweglichkeit, Kraft und Schmerzen. Der maximale Wert beträgt 120 Punkte; je höher der Wert, desto weniger Einschränkungen. Der Staffelstein-Score ist in drei Bereiche (Sub-Scores) unterteilt: Alltagsaktivitäten, Bewegungsumfang und Schmerz. Die Quellenangabe ist unter Begriffslexikon & Literatur einzusehen.
Über 83% verspüren mehr Kraft und Beweglichkeit in Schulter, Arm und Hand
Die Ergebnisse des DASH-Fragebogens zeigen sehr gute Resultate: Im Jahr 2024 empfanden 83,3 % der Patienten und Patientinnen eine Verbesserung zwischen der Aufnahme und der Entlassung erzielt. Die Reha-Maßnahme bei Beschwerden in den oberen Extremitäten bringt bereits in wenigen Wochen tolle Ergebnisse mit sich. Weitere Details zum DASH-Fragebogen sind unter "Information" einsehbar.
Gesamtwert
In die Grafik fließen Daten von 485 Patientinnen und Patienten ein.
Der überwiegende Großteil der Rehabilitanden (83,3 %) profitierte deutlich von der Rehabilitation und zeigte eine Verbesserung in ihrer Funktion der oberen Extremitäten. Nur ein geringer Anteil blieb unverändert (1,2 %) - ein Erfolg in der Rehabilitation.
Der „Disabilities of Arm, Shoulder and Hand Questionnaire” (DASH-Fragebogen), besteht aus 30 Fragen, die in zwei Teile gegliedert sind. Im ersten Teil geht es um die Funktionsfähigkeit der oberen Extremitäten (Schultern, Arme und Hände), im zweiten Teil wird die Symptomatik abgefragt. Bewertet werden aus Sicht der Patientinnen und Patienten die Fähigkeiten und Symptome der letzten Woche anhand einer fünfstufigen Skala. Der Gesamtwert aller 30 Fragen kann zwischen 0 und 100 Punkten liegen, wobei weniger Punkte für eine bessere Funktionsfähigkeit stehen. Die Quellenangabe ist unter Begriffslexikon & Literatur einzusehen.
Mehr Lebensqualität bei Rücken- beschwerden
Im Jahr 2024 haben 2.163 Patientinnen und Patienten den Funktionsfragebogen Hannover Rücken ausgefüllt. Dabei wird deutlich, dass bereits in der kurzen Zeit einer Rehabilitation eine messbare Linderung der Rückenbeschwerden eintritt. Weitere Details zum Fragebogen sind unter "Information" einsehbar.
Gesamtwert
In die Grafik fließen Daten von 2.163 Patientinnen und Patienten ein.
Die Mehrheit der Rehabilitanden (52,2 %) profitierte von der Rehabilitation und zeigte eine Verbesserung ihres Gesundheitszustands. Ein geringer Anteil konnte das Niveau stabil halten (17,1 %) - ein großer Schritt in Richtung Beschwerdefreiheit.
Einzelitems
In die Grafik fließen Daten von 2.163 Patientinnen und Patienten ein.
Anhand der Grafik ist zu erkennen, dass in allen Fragen zu Alltagstätigkeiten bei Rückenschmerzen bei zwischen 11,8 % und 20,8 % der Patient*innen eine Verbesserung eintritt.
Der „Funktionsfragebogen Hannover Rücken” (FFb-H-R) erfasst die Einschränkungen im täglichen Leben durch Rückenschmerzen. Die Patientinnen und Patienten beantworten zwölf Fragen (Items) rund um die Ausführung von Alltagstätigkeiten. Jedes Item besitzt eine Skala mit drei Antwortmöglichkeiten (null bis zwei Punkte), welche zu einem Gesamtwert zusammengefasst werden. Dabei gilt: je niedriger der Gesamtwert, desto größer die Funktionsbeeinträchtigung. Die Quellenangabe ist unter Begriffslexikon & Literatur einzusehen.
Über 30 % haben im Stehen keine Rücken- schmerzen mehr
Im Jahr 2024 haben über 2.000 Patientinnen und Patienten an einer Befragung zu ihren Rückenschmerzen teilgenommen. Dabei zeigte sich: Bei mehr als zwei Dritteln hat sich der Gesundheitszustand nach der Behandlung spürbar verbessert. Dieses Ergebnis bestätigt, dass unsere Therapien wirksam sind und vielen Menschen helfen, ihre Rückenbeschwerden zu lindern.
Gesamtwert
In die Grafik fließen Daten von 2.014 Patientinnen und Patienten ein.
Die Grafik zeigt: Fast 7 von 10 Patientinnen und Patienten (68,8 %) spüren am Ende ihrer Reha eine deutliche Linderung ihrer Rückenschmerzen. Bei 7,2 % bleibt das Schmerzempfinden unverändert, und 24 % berichten, dass ihre Schmerzen zugenommen haben. Das bedeutet: Für die Mehrheit bringt die Reha eine spürbare Verbesserung – positive Veränderungen überwiegen deutlich.
Einzelitems
In die Grafik fließen Daten von 2.014 Patientinnen und Patienten ein.
Die Grafik zeigt, dass sich die Funktionsfähigkeit und Lebensqualität bei etwa einem Drittel der Patientinnen und Patienten in allen abgefragten Bereichen des ODI verbessert hat.
Der „Oswesty Disability Index” Fragebogen (ODI) betrifft Patientinnen und Patienten mit akuten oder chronischen Rückenbeschwerden. Der ODI besteht aus zehn Items und bewertet den Funktionsstatus sowie die Beeinträchtigung der Lebensqualität. Die Skala jedes Items ist sechsstufig und kann dabei Werte von null bis fünf Punkten annehmen. Auf Grundlage dieser zehn Items wird anschließend ein Gesamtwert in Prozent gebildet. Je kleiner der Prozentwert ist, desto geringer sind die Funktionseinschränkungen der Patientinnen und Patienten. Die Quellenangabe ist unter Begriffslexikon & Literatur einzusehen.
2 von 3 Patienten können am Ende der Reha wieder Treppensteigen
Zu Beginn der Rehabilitation konnten nur etwa zehn Prozent der Patientinnen und Patienten Treppen ohne Schwierigkeiten steigen, zum Ende der Maßnahme ist dies bei mehr als 67 % möglich. Das zeigt die Wirksamkeit der Therapien, die in den MEDIAN Einrichtungen stattfinden. Gemessen wird dieser Wert und viele weitere Funktionen mit dem Staffelstein-Score, welcher unter "Information" detailliert erklärt wird.
Staffelstein-Score
In die Grafik fließen die Daten von 16.078 Patientinnen und Patienten ein.
Der überwiegende Großteil der Rehabilitanden (97,6 %) profitierte deutlich von der Rehabilitation und zeigte eine Verbesserung des Gesundheitszustands. Nur bei einem sehr geringen Anteil blieb der Zustand unverändert (0,8 %) - ein Beleg für eine wirksame Reha!
Kategorien
In die Grafik fließen die Daten von 16.078 Patientinnen und Patienten ein.
Die Auswertung der drei Kategorien des Staffelstein-Scores Hüfte belegt, dass fast alle Patientinnen und Patienten eine Verbesserung am Ende der Rehabilitation wahrnehmen.
In den MEDIAN Einrichtungen wird bei Patientinnen und Patienten mit künstlichen Hüft- oder Kniegelenken (TEP) der Staffelstein-Score bei Aufnahme und Entlassung vom ärztlichen Personal erfasst. Dieser Score misst die Ergebnisqualität der Rehabilitation von Menschen mit künstlichen Knie- oder Hüftgelenken. Er berücksichtigt klinische Befunde und persönliche Angaben und gibt so ein umfassendes Bild der gesundheitlichen Situation des Patienten oder der Patientin. Der Score bewertet alltägliche Fähigkeiten wie Treppensteigen und Schuhe anziehen sowie Beweglichkeit, Kraft und Schmerzen. Der maximale Wert beträgt 120 Punkte; je höher der Wert, desto weniger Einschränkungen. Der Staffelstein-Score ist in drei Bereiche (Sub-Scores) unterteilt: Alltagsaktivitäten, Bewegungsumfang und Schmerz. Die Quellenangabe ist unter Begriffslexikon & Literatur einzusehen.
2 von 3 Patient*innen empfinden deutlich weniger Schmerzen
Im Jahr 2024 wurden mehr als 23.300 Patientinnen und Patienten hinsichtlich ihres Schmerzempfindens bei Aufnahme und Entlassung befragt, wobei fast 68 % eine Reduktion ihres Schmerzempfindens angaben.
Gesamtwert
In diese Auswertung fließen die Daten von 23.365 Patientinnen und Patienten ein.
Die Grafik zeigt, dass zwei Drittel der Patienten und Patientinnen am Ende der Rehabilitation eine spürbare Verbesserung ihrer Schmerzen wahrnehmen. 20 % bleiben in ihrem Schmerzempfinden gleich - ein positiver Wandel!
Die Schmerzskala wird verwendet, um die Schmerzintensität zu bewerten. Patientinnen und Patienten geben auf dieser Skala eine Zahl von null bis zehn an, um ihr aktuelles Schmerzempfinden darzustellen.
Messbar mehr Lebensqualität bei Hüftgelenksproblemen
Die Ergebnisse des HOOS-PS Fragebogens von über 4.300 Patientinnen und Patienten im Jahr 2024 bestätigen die Effektivität unserer Rehabilitation bei Hüftgelenksproblematiken. Mit einer Verbesserung von 74,2 % im Gesamtergebnis tragen die Reha-Kliniken von MEDIAN zur Steigerung der Lebensqualität bei. Weitere Details zum Fragebogen sind unter "Information" einsehbar.
Gesamtwert
In die Grafik fließen Daten von 4.340 Patientinnen und Patienten ein.
Ein starkes Ergebnis zeigt sich für die Patienten und Patientinnen am Ende der Rehabilitation: 74,2 % geben eine spürbare Verbesserung an. Bei 9,5 % bleibt der Zustand stabil - eine tolle Entwicklung bei Hüftbeschwerden.
Einzelitems
In die Grafik fließen Daten von 4.340 Patientinnen und Patienten ein.
Die Grafik zeigt die fünf Einzelitems des Fragebogens. Bei vier Items spüren über die Hälfte der Patientinnen und Patienten eine Verbesserung. Die Ergebnisse zeigen, wie effektiv die Reha-Maßnahmen bei Hüftgelenksproblematiken sein können.
Der "Hip Osteoarthritis Outcome Score - Physical Function Shortform" (HOOS-PS) ist ein Bewertungsinstrument, das speziell für Patientinnen und Patienten mit Hüftgelenkarthrose entwickelt wurde. Es ist Teil des HOOS-Fragebogens, der entwickelt wurde, um die Auswirkungen von Hüftgelenkarthrose auf verschiedene Aspekte des täglichen Lebens zu erfassen. Bei MEDIAN kommt die Kurzversion des HOOS mit insgesamt fünf Items zum Einsatz, die auf einer Skala von null bis vier bewertet werden. Unter Einbeziehung aller fünf Items wird ein Summenwert gebildet. Niedrigere Summenwerte stehen hierbei für eine niedrigere Symptombelastung. Die Quellenangabe ist unter Begriffslexikon & Literatur einzusehen.
Jeder 2. Patient kann wieder schmerzfrei in die Hocke gehen
Mit einer Erfassung der Ergebnisse des KOOS-PS Fragebogens bei insgesamt 4.812 Patientinnen und Patienten im Jahr 2024 konnten beeindruckende Fortschritte verzeichnet werden. In allen abgefragten Items wurden Verbesserungen der körperlichen Fähigkeiten festgestellt. Weitere Details zum Fragebogen sind unter "Information" einsehbar.
Gesamtwert
In die Grafik fließen Daten von 4.812 Patientinnen und Patienten ein.
Ein starkes Ergebnis zeigt sich für die Patienten und Patientinnen mit Kniegelenksbeschwerden am Ende der Rehabilitation: 81,8 % geben eine spürbare Verbesserung an. Bei 5,3 % bleibt der Zustand stabil – ein super Reha-Effekt bei Knieproblemen.
Einzelitems
In die Grafik fließen Daten von 4.812 Patientinnen und Patienten ein.
Das Diagramm eranschaulicht die sieben Einzelitems des Fragebogens. Etwa die Hälfte der Patientinnen und Patienten berichtet von einer Verbesserung bei den abgefragten Symptomen. Die Ergebnisse zeigen, dass die Rehabilitation bei Kniebeschwerden einen tollen Erfolg mit sich bringt.
Mit dem „Knee Injury and Osteoarthritis Outcome Score - Physical Function Shortform” (KOOS-PS), werden aus Patientensicht mögliche Einschränkungen bezüglich Knieverletzungen erfasst. Der KOOS-PS besteht aus insgesamt sieben Items. Bei MEDIAN wird die Kurzversion des KOOS mit insgesamt sieben Items eingesetzt, die auf einer Skala von null bis vier bewertet werden. Ein geringerer Punktwert bedeutet dabei eine niedrigere Symptombelastung. Genau wie beim HOOS-PS werden die einzelnen Items einem Summenwert zugeordnet. Auch hier gilt: Niedrigere Summenwerte stehen hierbei ebenfalls für eine niedrigere Symptombelastung. Die Quellenangabe ist unter Begriffslexikon & Literatur einzusehen.