Kardiologie

21 Einrichtungen

MEDIAN unterstützt die Patientinnen und Patienten bei der Bewältigung ihres Lebens trotz Krankheit. In der kardiologischen Rehabilitation kommen multiprofessionelle Teams zum Einsatz, um alle psychosozialen Aspekte in den Blick zu nehmen, damit eine soziale und berufliche Reintegration möglich ist. Zu den Therapiemaßnahmen gehören unter anderem Krankengymnastik, Bewegungstherapien, Ergometer-Training, Diätberatung, Entspannung und Raucherentwöhnung. Psychologische Einzel- und Gruppentherapien unterstützen die Patientinnen und Patienten bei der Bewältigung von Ängsten und Depressionen. Der Rehabilitationsaufenthalt hilft Patientinnen und Patienten zu lernen, wie viel sie ihrem Herzen wieder zutrauen können. So können körperliche Funktionen und die Leistungsfähigkeit verbessert sowie vorzeitige Berentung oder Pflege vermieden werden.

MEDIAN unterstützt die Patientinnen und Patienten bei der Bewältigung ihres Lebens trotz Krankheit. In der kardiologischen Rehabilitation kommen multiprofessionelle Teams zum Einsatz, um alle psychosozialen Aspekte in den Blick zu nehmen, damit eine soziale und berufliche Reintegration möglich ist. Zu den Therapiemaßnahmen gehören unter anderem Krankengymnastik, Bewegungstherapien, Ergometer-Training, Diätberatung, Entspannung und Raucherentwöhnung. Psychologische Einzel- und Gruppentherapien unterstützen die Patientinnen und Patienten bei der Bewältigung von Ängsten und Depressionen. Der Rehabilitationsaufenthalt hilft Patientinnen und Patienten zu lernen, wie viel sie ihrem Herzen wieder zutrauen können. So können körperliche Funktionen und die Leistungsfähigkeit verbessert sowie vorzeitige Berentung oder Pflege vermieden werden.

Patientenmerkmale

In den Kliniken und Einrichtungen von MEDIAN werden vielfältige Patientengruppen behandelt.

18.981 Patientinnen & Patienten in der Kardiologie

Im Jahr 2024 wurden über 18.900 Patientinnen und Patienten in den kardiologischen Abteilungen von MEDIAN stationär behandelt. Ambulante Rehabilitationen sind in dieser Angabe nicht einbezogen.

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61 % der Leistungen übernimmt die gesetzliche Krankenver­sicherung

Die gesetzliche Krankenversicherung war im Jahr 2024 der Hauptleistungsträger, indem sie 61 % der erbrachten Leistungen übernahm. Zudem übernahm die gesetzliche Rentenversicherung ein Drittel (33 %) der Leistungen in der Kardiologie.

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Durchschnitt­lich 22 Tage Rehabi­litation

Durchschnittlich verbringen die kardiologischen Patientinnen und Patienten 22 Tage in den MEDIAN Einrichtungen. Bei 15 % dauerte die Reha-Maßnahme länger als 27 Tage.

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Patientinnen & Patienten sind im Schnitt 67 Jahre jung

Die kardiologischen Patientinnen und Patienten hatten im Jahr 2024 ein Durchschnittsalter von 67 Jahren. Während der Rehabilitation waren ein Drittel der Patientinnen und Patienten zwischen 60 bis 69 Jahre alt.

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Chronische Herzkrank­heiten werden am häufigsten behandelt

Die am häufigsten erfasste Hauptdiagnose in der Kardiologie war in 2024 mit 40 % die chronische ischämische Herzkrankheit, was einen von vielen Behandlungsschwerpunkten von MEDIAN darstellt. Außerdem liegt die Expertise der Teams in der Rehabilitation von Infarkten, Gefäßkrankheiten, Lungenerkrankungen und vielen weiteren Beschwerden, die das Herz-Kreislauf-System betreffen. Unter "Übersicht" sind die fünf häufigsten Hauptdiagnosen der Kardiologie einsehbar.

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Zufriedenheit

Am Ende des Reha-Aufenthalts werden die Patientinnen und Patienten zu ihrer Zufriedenheit zu verschiedenen Themen befragt. 

93% sind mit der Pflege zufrieden – ein tolles Ergebnis

Mithilfe der digitalen Zufriedenheitsbefragung am Ende des Aufenthalts wird deutlich, dass hervorragende 93 % der befragten Patientinnen und Patienten in 2024 mit der pflegerischen Versorgung zufrieden waren. Die Ergebnisse weiterer Kategorien sind unter "Detailansicht" zu finden.

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Qualitätsstandards

Die folgenden Kennzahlen zeigen die gute Erfüllung der Vorgaben der Deutschen Rentenversicherung zu den Rehabilitationsinhalten.

96 von 100 Qualitäts­punkte: Top-Wert in der Kardiologie

Für jede Rehabilitation gibt es Vorgaben zu den therapeutischen Behandlungen, was die Vielfalt, Menge und Dauer betrifft. Das heißt Klassifikation therapeutischer Leistungen (KTL). Bei voller Erfüllung der DRV-Vorgaben können bis zu 100 Qualitätspunkte erreicht werden. Das Leistungsniveau der Kardiologie liegt bei sehr guten 96 Punkten.

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98 von 100 Qualitäts­punkte: Spitzen­wert bei Herzerkran­kungen

Die DRV überprüft, ob die richtigen Therapien und Behandlungen durchgeführt werden. Dafür gibt es bestimmte Vorgaben, die sogenannten Reha-Therapiestandards (RTS). Werden alle Vorgaben erfüllt, können maximal 100 Qualitätspunkte erreicht werden. Der Reha-Therapiestandard „Koronare Herzkrankheit“ erzielte mit 98 Punkten einen sehr guten Wert.

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Behandlungserfolge

Folgend sind die Daten der Ergebnisqualität für die Kardiologie zu sehen. Neben den Ergebnisparametern, die vom ärztlichen und therapeutischen Personal erfasst werden (Scores), kommen in der Kardiologie auch Patient-Reported Outcome Measures (PROMs) zum Einsatz. Das bedeutet, dass Patientinnen und Patienten vor, während und nach ihrem Aufenthalt über das digitale Fragebogenportal von MEDIAN zu ihrem Gesundheitszustand befragt werden. So lässt sich die Wirksamkeit der Rehabilitation auch aus Patientensicht darstellen.

84 % empfinden den persön­lichen Behand­lungs­erfolg als gut oder sehr gut

Der subjektive Behandlungserfolg wird mit der Zufriedenheitsbefragung am Ende der Rehabilitation erfasst. Dabei schätzen die Patientinnen und Patienten ein, inwieweit sich ihr Wohlbefinden durch die Behandlungen verbessert hat.

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Beeindruckend mehr Leistungs- fähigkeit bei über 85%

Ein Fragenset zur Messung der kardiologischen Ergebnisse bewertet den seelischen und körperlichen Gesundheitszustand, das persönliche Risikomanagement und die Leistungsfähigkeit. Die Fragen werden durch das ärztliche Fachpersonal beantwortet und zeigen tolle Ergebnisse: In allen Kategorien konnten die Patientinnen und Patienten eine Verbesserung erreichen.

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Messbar weniger Angst bei 60% der Patient*innen.

Gemessen wird der Wert mit dem PHQ-4-Fragebogen, welcher in der Kardiologie bei MEDIAN durchweg gute Ergebnisse verdeutlicht. Dies zeigt die messbare Verbesserung der Angstsymptomatiken durch wirksame Therapien.

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Über 82% verbessern ihr Gangbild - für mehr Sicherheit im Alltag

Die Ergebnisse des 6-Minuten-Gehtests zeigen sehr gute Resultate: Im Jahr 2024 erzielten 82,8 % der Patientinnen und Patienten ein Verbesserung ihrer Gehleistung. Je mehr Meter in diesem Test zurückgelegt werden, desto höher ist die Leistungsfähigkeit und Ausdauer. Die guten Resultate verdeutlichen die Wirksamkeit der Behandlungen.

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Über 77 % finden zurück zu mehr Wohlbefinden

Insgesamt bewerten die kardiologischen Patientinnen und Patienten ihren Gesundheitszustand am Ende der Rehabilitationsmaßnahme positiver als zu Beginn. In sämtlichen Items des GB-10-Fragebogens wurden Verbesserungen angegeben.

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