Psycho­­­somatik

42 Einrichtungen

MEDIAN behandelt psychische Erkrankungen mit seelischen Symptomen in psychosomatischen Einrichtungen, darunter beispielsweise depressive und somatoforme Störungen oder Angststörungen. Multidisziplinäre Teams aus Ärzten, Psychologen und anderen Fachkräften entwickeln individuelle Behandlungspläne, die unter anderem psychotherapeutische Einzel- und Gruppengespräche, Verhaltenstherapie, Entspannungsübungen, Kunst- und Musiktherapie, oder Bewegungstherapie umfassen. Die Kliniken bieten auch psychosoziale Unterstützung, Beratung zur beruflichen Wiedereingliederung und die Vermittlung zu Selbsthilfegruppen. Das Ziel ist es, Patienten bei der Bewältigung ihrer Symptome zu helfen und ihre Lebensqualität zu verbessern.

MEDIAN behandelt psychische Erkrankungen mit seelischen Symptomen in psychosomatischen Einrichtungen, darunter beispielsweise depressive und somatoforme Störungen oder Angststörungen. Multidisziplinäre Teams aus Ärzten, Psychologen und anderen Fachkräften entwickeln individuelle Behandlungspläne, die unter anderem psychotherapeutische Einzel- und Gruppengespräche, Verhaltenstherapie, Entspannungsübungen, Kunst- und Musiktherapie, oder Bewegungstherapie umfassen. Die Kliniken bieten auch psychosoziale Unterstützung, Beratung zur beruflichen Wiedereingliederung und die Vermittlung zu Selbsthilfegruppen. Das Ziel ist es, Patienten bei der Bewältigung ihrer Symptome zu helfen und ihre Lebensqualität zu verbessern.

Patientenmerkmale

In den Kliniken und Einrichtungen von MEDIAN werden vielfältige Patientengruppen behandelt.

33.793 Patientinnen & Patienten - beeindruckend!

In den psychosomatischen Fachabteilungen von MEDIAN wurden im Jahr 2024 über 33.700 Patientinnen und Patienten stationär behandelt.

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85 % der Leistungen übernimmt die gesetzliche Renten-versicherung

Die psychosomatischen Leistungen werden von verschiedenen Kostenträgern übernommen: Mit 85 % war die gesetzliche Rentenversicherung im Jahr 2024 der Hauptkostenträger in der Psychosomatik.

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Durchschnitt­lich 34 Tage Rehabilitation

Durchschnittlich verbrachten die Patientinnen und Patienten 34 Tage in den psychosomatischen MEDIAN Einrichtungen. Bei 88 % der Rehabilitanden dauerte die Maßnahme länger als 27 Tage.

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Patientinnen & Patienten sind im Schnitt 52 Jahre jung

Die psychosomatischen Patientinnen und Patienten hatten im Jahr 2024 ein Durchschnittsalter von 52 Jahren. Der größte Anteil (39 %) hatte zum Zeitpunkt des Aufenthalts ein Alter zwischen 50 und 59 Jahren.

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Depressive Störungen – ein Schwerpunkt unserer Expertise

In den psychosomatischen Einrichtungen von MEDIAN werden zahlreiche Erkrankungen behandelt. Die mit 39 % am häufigsten erfasste Hauptdiagnose ist die rezidivierende depressive Störung. Zudem liegt die Expertise auch bei anderen psychischen Belastungen wie zum Beispiel der Angststörung.

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Zufriedenheit

Am Ende des Reha-Aufenthalts werden die Patientinnen und Patienten zu ihrer Zufriedenheit zu verschiedenen Themen befragt. 

83 % sind mit den Therapien in der Psychoso­matik zufrieden

Die digitale Zufriedenheitsbefragung am Ende des Aufenthalts zeigt, dass im Jahr 2024 83 % der Patientinnen und Patienten mit der therapeutischen Versorgung in der psychosomatischen Rehabilitation bei MEDIAN zufrieden sind.

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Qualitätsstandards

Die folgenden Kennzahlen zeigen, dass die Einrichtungen von MEDIAN die Vorgaben der Deutschen Rentenversicherung zu den Rehabilitationsinhalten sehr gut erfüllen.

96 von 100 Qualitäts­punkte: Spitzen­leistung in der Psychoso­matik

Für jede Rehabilitation gibt es Vorgaben zu den therapeutischen Behandlungen, was die Vielfalt, Menge und Dauer betrifft. Im Jahr 2024 wurden in den psychosomatischen Fachabteilungen mit 96 von 100 Qualitätspunkten die Vorgaben ausgezeichnet erfüllt.

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98 von 100 Qualitäts­punkte: Top-Reha nach einer Depression

Die DRV überprüft, ob die richtigen Therapien und Behandlungen durchgeführt werden. Dafür gibt es bestimmte Vorgaben, die sogenannten Reha-Therapiestandards (RTS). Werden alle Vorgaben erfüllt, können maximal 100 Qualitätspunkte erreicht werden. Mit 98 Qualitätspunkten im Jahr 2024 im RTS „Depressive Störungen“ konnten die sehr guten Leistungen der Vorjahre beibehalten werden.

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Behandlungserfolge

Nachfolgend sind die Daten zur Ergebnisqualität der Psychosomatik dargestellt. Neben den vom ärztlichen und therapeutischen Personal erhobenen Ergebnisparametern (Scores) werden in unseren psychosomatischen Einrichtungen auch sogenannte Patient-Reported Outcome Measures (PROMs) eingesetzt. Dies bedeutet, dass Patientinnen und Patienten vor, während und nach ihrem Aufenthalt über das digitale Fragebogenportal von MEDIAN ihren Gesundheitszustand selbst einschätzen. Auf diese Weise kann die Wirksamkeit der Rehabilitation nicht nur aus fachlicher Sicht, sondern auch aus der Perspektive der Patientinnen und Patienten veranschaulicht werden.

63 % sind zufrieden mit dem Behand­lungserfolg

Der subjektive Behandlungserfolg wird mit der Zufriedenheitsbefragung am Ende der Rehabilitation erfragt. Dabei schätzen die Patientinnen und Patienten ein, inwieweit sich ihr Wohlbefinden durch die Behandlungen verbessert hat. 63 % der Patientinnen und Patienten bewerten den subjektiven Behandlungserfolg am Ende der Reha-Maßnahme als gut oder sehr gut.

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Mehr Wohlbefinden für über 70 % – Reha zeigt Wirkung

Mehr als 2.800 Patientinnen und Patienten bewerteten nach Abschluss der Rehabilitation ihre körperlichen Beschwerden mithilfe des PHQ-15-Fragebogens. Im Jahr 2024 zeigte sich in allen erhobenen Bereichen eine Verbesserung, wobei insbesondere Schlafprobleme und Energielosigkeit deutlich reduziert werden konnten.

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Spürbare Wirkung: Über 75% der Patient*innen fühlen sich besser

Im Jahr 2024 bewerteten über 16.500 Patientinnen und Patienten ihr Wohlbefinden am Ende ihres Reha-Aufenthalts. Die Einschätzung erfolgte mithilfe des HEALTH-49-Fragebogens. Die Ergebnisse zeigen in allen neun Bereichen eine spürbare Verbesserung der Beschwerden.

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3 von 4 Patient*innen mit weniger Angst – zurück zur inneren Balance

Etwa 75 % der Patientinnen und Patienten mit Angststörungen, die zu Beginn der Rehabilitation unter den Symptomen litten, gaben am Ende der Rehabilitation eine Verbesserung an. Die Therapien zeigen eine beachtliche Wirkung.

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3 von 4 Patient*innen berichten von einer Verbesserung ihrer Depressions- symptome

Über 76 % der Patientinnen und Patienten mit Depressionen gaben am Ende der Rehabilitation eine Verbesserung ihrer Symptome an. Gemessen wird dies in den Einrichtungen von MEDIAN unter anderem mit dem PHQ-9-Fragebogen.

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